Der Zeitplan für die Präsenzklausur:
15.03.2010 - 28.03.2010: Umfrage bzgl. dem bevorzugten Ort für die Präsenzklausur
12.04.2010: Bekanntgabe der Orte für die Präsenzklausur
05.06.2010 11-13 Uhr: Präsenzklausur
oder als Alternativtermin für diejenigen, die nicht am 05.06 können:
19.06.2010 14-16 Uhr: Präsenzklausur (Ausweichtermin)
nächste Sendung: Samstag, 20.03.2010
Funkkolleg Religion und Gesellschaft
Cyberchurch - Religion in der digitalen Welt
Von Mario Scalla
(Wh. am Sonntag, hr-info/8.35 Uhr)
Zusatzmaterial zur Sendung finden Sie hier.
Das Thema Cyberchurch hat zunächst zwei Aspekte. Zum einen ist der Cyberspace seit seiner Entstehung religiös aufgeladen gewesen. Allmachtsfantasien erwuchsen aus der neuen Technik, die Erlösung vom Fleisch und vom menschlichen Körper und vieles andere wurde erhofft. Wie in der Religion existieren zwei Welten: Die wirkliche Welt und die Virtual Reality, in der wir überall auf der Welt zur gleichen Zeit sein können – ganz wie der heilige Geist. Aber natürlich sahen sich auch die Kirchen, etwa die beiden großen Amtskirchen, vor neuen Herausforderungen. Mittlerweile hat selbst der Papst seinen eigenen Kanal auf dem Internetportal „Youtube“. In dem Feature „Cyberchurch“ geht es auch um frühe Berührungsängste zwischen altehrwürdigen Kirchen und neuem Medium. Ist das Internet einfach nur ein neues Medium, um die Frohe Botschaft zu verbreiten? Oder hat es eigene Gesetze, die auch die Kirchen respektieren müssen? Die Beziehung zwischen Internet und Kirchen ist sehr wechselhaft gewesen – nicht immer kann von einer gelungenen Beziehung gesprochen werden. Das Feature geht der Frage nach, was in dieser Liaison geklappt hat und was in Zukunft noch bedacht und verbessert werden muss.
06.10.2009
Eröffnung des Funkkollegs Religion
Mit einer Podiumsdiskussion im Haus am Dom wurde das Funkkolleg Religion eröffnet. Gäste auf dem Podium waren der Berliner Medienwissenschaftler und Philosoph Norbert Bolz und der Hamburger Philosoph Herbert Schnädelbach. Es moderierte Lothar Bauerochse, Redakteur von hr2-kultur.
Zusatzmaterial:
Weitere Informationen zu den Gästen des Abends (bitte anklicken:)
Norbert Bolz
Herbert Schnädelbach
Hier ein Auszug aus einer vorangegangenen Diskussion zwischen Manfred Lütz und Herbert Schnädelbach:
Ein weiteres kurzes Video zum Thema "Kann man sich für die Liebe entscheiden und tut man Gutes wegen Gott?" mit Statements von Prof. Schnädelbach.
Ein Beitrag von Norbert Bolz zum Thema Indentitäsmanagement:
Religionsunterricht in Deutschland: 1. Werte statt Religion?
Wer getauft ist, geht in Hessen in der Regel in den Religionsunterricht. Wer nicht getauft ist, geht in den Ethikunterricht. Durch das Grundgesetz steht der Reli-Unterricht unter einem besonderen Schutz, Ethik hingegen ist nur ein "Ersatzfach".
Den Beitrag zum Nachhören finden Sie hier.
Religionsunterricht in Deutschland: 2. Koran im Klassenzimmer?
Es gibt islamischen Religionsunterricht in Hessen. Wie er in ganz Hessen eingeführt werden kann, darüber wird noch gestritten. An vier hessischen Schulen läuft ein Pilotversuch.
Den Beitrag zum Nachhören finden Sie hier.
Religionsunterricht in Deutschland: 3. Religionsunterricht praktisch
Mit frommer Unterweisung hat der Religionsunterricht entgegen der Annahme seiner Kritiker nichts zu tun. Er vermittelt vielmehr Wissen von Religionen, nicht nur des Christentums.
Den Beitrag zum Nachhören finden Sie hier.
Material zur 2. Sendung: Ich bin dann mal fromm – Weltflucht oder Gotteserfahrung?
Literaturtipps:
Repräsentative Studie der Düsseldorfer Identity Foundation in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim aus dem Jahr 2006
Pressemitteilung zur Studie
Informationen zu ausgewählten Persönlichkeiten:
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Hans-Joachim Höhn (Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität zu Köln)
Link zur Homepage
Material zur 3. Sendung: An den Lebensrändern – Glaube und Trost
Ergänzende und weiterführende Videos zum Thema:
Wut, Trauer und vor allem Unverständnis und Fassungslosigkeit bestimmte die Menschen in Winnenden, ja in ganz Deutschland.
Neben zahlreichen Beileidsbekundungen, stillem Gedenken der Menschen vor Ort und der offiziellen Trauerfeier tauchten bereits kurz nach der schrecklichen Tat auch im Internet, insbesondere auf YouTube, von Nutzern verfasste Trauer und Beileidsbekundungen per Videoclip auf.









